Was macht ElitePartner zu einer guten Wahl als Plattform für das Online-Dating?

ElitePartner (die Erfahrungen von www.singleboersen24.com über die Singlebörse Elitepartner) ist eine der bekanntesten Plattformen zum Online-Dating. Im deutschsprachigen Raum ist es neben Parship sogar Marktführer, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das ist nicht ohne Grund so. Schließlich hat ElitePartner seinen Nutzern einiges zu bieten, was sie zum Teil nur dort finden können.

Was ElitePartner zum Marktführer macht, ist die hohe Anzahl seiner Mitglieder. Zu diesen können sich zur Zeit rund 3,8 Millionen Menschen zählen. Das bedeutet, dass wirklich ein großer Teil der erwachsenen Menschen ihren Freunden ElitePartner weiter empfehlen kann. Aber das ist es nicht, wie ElitePartner seine Mitglieder bekommt. Die meisten von ihnen werden durch die Werbung auf ElitePartner aufmerksam, die die Plattform im Fernsehen und anderswo schalten lässt. In dieser Werbung profiliert sich ElitePartner als Plattform zum Online-Dating „für Akademiker und Singles mit Niveau.“ Das spiegelt sich auch in der realen Mitgliederstruktur wider. So sind rund 70% der Nutzer von ElitePartner Akademiker. Auch der Rest der Nutzer gehört eher gebildeteren Schichten an. Es ist aber nicht als eitel oder hochnäsig von ElitePartner zu sehen, dass die Nutzer nicht aus weniger gebildeten sozialen Schichten stammen (mehr Infos unter singleboersen24.com/online-dating). Das liegt darin begründet, dass ElitePartner die gebildeten Menschen, seine Klientel, glücklich machen möchte. Dies geht am einfachsten, indem ein Mensch einen Partner findet, der ihm auf verschiedenen Ebenen ähnlich ist. Diese Ebenen sind zum Beispiel der Bildungsgrad, aber auch der Verdienst. Das führt dazu, dass die Menschen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit gut unterhalten können, was eine glückliche Beziehung unter anderem ausmacht. Aber ebenso ist es der Fall, dass auf diese Weise eher symmetrische Beziehungen geschlossen werden. Das sind Beziehungen, in denen kein Partner dem anderen auf einer bedeutenden Ebene deutlich überlegen ist und in denen kein Partner in einer signifikanten Weise vom anderen abhängig ist. So kommt es, dass sich in solchen Beziehungen die Partner meist einander ebenbürtig sind und somit gleichberechtigt agieren. Auf diese Weise gibt es kein ungesundes Machtgefälle, was für Unglück in der Beziehung sorgen könnte. Man erkennt also, dass ElitePartner es durch seine Fokussierung auf eine bestimmte Klientel eigentlich nur gut mit dieser bestimmten Klientel meint.

Aber es gibt noch mehr Gründe, die ElitePartner zu einer guten Wahl machen, wenn man ein Portal zum Online-Dating sucht, denn auch der Persönlichkeitstest ist wirklich gut. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass ElitePartner bekannt für seine vorbildlichen Anstrengungen zum Datenschutz ist. Hierzu überprüft der TÜV regelmäßig den Datenschutz. Bisher hat ElitePartner seine Tests auch immer mit Bravour bestanden.

ElitePartner schützt seine Kunden auch noch auf eine andere Weise, und zwar vor Fake-Profilen. Diese Profile werden von Menschen erstellt, die keinen Partner suchen, sondern sich vielmehr an den Menschen bereichern wollen, die es mit der Partnersuche ernst meinen. Um zu verhindern, dass Fake-Profile sich auf ElitePartner festsetzen können, wird jede neue Anmeldung von einem Mitarbeiter kontrolliert. So hat ElitePartner es geschafft, einen außergewöhnlich niedrigen Anteil an Fake-Profilen auf seiner Seite zu haben.

Und noch etwas anderes kann ElitePartner von sich behaupten: Mit 42% weist es die höchste Erfolgsquote im Online-Dating auf.

Was unterscheidet ElitePartner und Parship?

Oft werden ElitePartner und Parship in einem Atemzug genannt. Man kann es den Menschen nicht verdenken, die die Unterschiede zwischen den beiden Plattformen verleugnen. Schließlich gelten die beiden Plattformen als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Und als sei das noch nicht genug, arbeiten sie auch noch sehr ähnlich. Doch es ist und bleibt ein Fakt, dass Unterschiede zwischen ElitePartner und Parship bestehen. Die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Portale sollen hier vorgestellt werden – mehr unter singlely.net.

Zunächst einmal wäre da die Tatsache, dass Parship weitaus mehr Mitglieder hat als ElitePartner. Parship verfügt über circa 5,2 Millionen Nutzer, wohingegen sich nur ungefähr 3,8 Millionen Menschen als Mitglieder von ElitePartner bezeichnen dürfen. Dementsprechend unterscheidet sich auch die Anzahl der aktiven Nutzer von Portal zu Portal. So loggen sich bei Parship in einer durchschnittlichen Woche rund 750.000 Nutzer mindestens einmal ein, während sich bei ElitePartner im gleichen Zeitraum nur circa 600.000 Menschen anmelden. Dem mathematisch fitten Leser fällt schnell auf, dass die Nutzer von ElitePartner etwas aktiver sind als die von Parship. Aber das ist nicht, weshalb diese Zahlen relevant sind. Sie sind vielmehr deshalb wichtig, um zu demonstrieren, was eine große Anzahl an Mitgliedern bei einer Plattform für den einzelnen Nutzer bedeutet. Denn es sollte jedem klar werden, dass man unter mehr Menschen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen passenden Partner findet, da man dort mehr unterschiedliche Menschen zur Auswahl hat.

Allerdings kommt es nicht nur darauf an, wie viele Nutzer eine Plattform hat. In vielen Fällen ist es ebenso relevant, wer diese Nutzer denn sind. Das ist gerade dann wichtig, wenn man ein festes Bild im Kopf hat, wie der zukünftige Partner sein sollte, und aktiv nach dieser Person sucht – für mehr relevante Informationen hier klicken. Wer bereits weiß, dass er einen sehr gebildeten Partner möchte, sollte sich bei ElitePartner umsehen (mit singlely.net fällt das Dating leicht). Denn dort sind rund 70% der Nutzer Akademiker und auch der Rest der Nutzer gehört eher gebildeten Schichten an – sehr passend für eine Plattform, die von sich selbst behauptet, dass sie ein Ort „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sei. Bei Parship sind zwar auch rund 50% der Nutzer Akademiker, aber der Rest der Nutzer stammt aus allen sozialen Schichten. Parship zeigt sich in diesem Punkt also deutlich toleranter und inklusiver als ElitePartner.

Was ElitePartner und Parship allerdings eint, ist die Vorgehensweise. Beide Portale sind nämlich Partnervermittlungen. Das bedeutet, dass sie ihren Nutzern aktiv bei der Suche nach einem neuen Partner helfen. Dazu machen sie ihnen auf Grundlage eines von Wissenschaftlern erarbeiteten Persönlichkeitstests qualifizierte Vorschläge, welche anderen Nutzer zu ihnen passen könnten. In den allermeisten Fällen sind die Nutzer mit diesen Vorschlägen sehr zufrieden.

Aber auch durch ihre Bemühungen zum Datenschutz weisen Parship und ElitePartner eine Gemeinsamkeit auf. Sie lassen beide regelmäßig den TÜV ihren Datenschutz zertifizieren, dessen Tests sie bisher immer mit Bravour bestanden haben, was eine sehr anerkannte Auszeichnung darstellt – Singlely kann helfen den richtigen Partner fürs Leben zu finden.

Aber noch eine letzte Sache unterscheidet Parship und ElitePartner. Die Erfolgsquote von ElitePartner liegt bei 42%, während die von Parship nur bei 38% liegt.

Wie erkennt man, welche Plattform zum Online-Dating sich für einen persönlich eignet?

Es gibt unzählige Plattformen zum Online-Dating, seit sich immer mehr Menschen für diese Form der Suche nach einem Partner interessieren und sich auf den Portalen dazu anmelden. Unter den vielen existierenden Plattformen ist es aber häufig sehr schwierig, eine zu finden, die gut zu einem persönlich passt. Oft ist den Menschen noch nicht recht bewusst, welche Bandbreite an möglichen Plattformen es denn gibt und wie sehr sie sich unterscheiden. In anderen Fällen ist ein Problem, dass man nicht sofort erkennt, ob sich eine Plattform nun für einen selbst eignet oder nicht.

Das Erste, worauf man bei der Auswahl einer Plattform achten sollte, ist, was diese ihren Kunden denn verspricht. Es ist sehr wichtig, zu wissen, zu welcher Art von Beziehung eine Plattform ihren Kunden denn verhelfen möchte. Hierbei gibt es drei Möglichkeiten, die im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen. Zum einen sind da die klassischen Partnerbörsen und Partnervermittlungen, die ihren Nutzern feste und lang anhaltende Beziehungen miteinander vermitteln möchten. Dabei unterstützen die Partnervermittlungen ihre Nutzer bei der Suche nach einem neuen Partner aktiv, indem sie ihnen meist auf Grundlage eines Persönlichkeitstests qualifizierte Vorschläge zu möglichen zukünftigen Partnern machen. Die Partnerbörsen verstehen sich hingegen eher als ein Ort der Begegnung für Singles, die eine Beziehung eingehen möchten. Als Zweites gibt es Portale, die dem so genannten Casual Dating zugerechnet werden. Diese möchten ihren Nutzern miteinander spannende erotische Abenteuer und Flirts ermöglichen. Hierbei kommt höchstens durch Zufall eine feste Beziehung zustande. Die Nutzer solcher Plattformen können sowohl Singles als auch bereits vergebene Personen sein. Die dritte Kategorie der Portale zum Online-Dating sind solche, die nicht klar festlegen, welche Art der Beziehung oder des Kontaktes sie ihren Nutzern ermöglichen wollen. Diese Portale verstehen sich ausschließlich als Ort der Begegnung für die unterschiedlichsten Menschen. Allerdings sind hier die Grenzen zu einer Partnerbörse fließend.

Zusätzlich zu diesen Kategorien haben noch einige Portale eine besondere Klientel, auf die sie sich spezialisiert haben.

Wenn man sich erst einmal Zeit nimmt, um zu analysieren, was für eine Art von Beziehung man denn zur Zeit eigentlich möchte und was gut für einen selbst wäre, ist das nicht bemitleidenswert, sondern sehr klug. Man beweist so eine beachtliche Fähigkeit zur Selbstreflexion. Daher ist es kein Problem, wenn man sich zu Beginn der Suche eher unsicher vorkommt. Mit ein wenig oder auch etwas mehr Nachdenken lässt sich die nötige Klarheit erlangen.

Das Nächste, was man sich bei der Suche nach einem geeigneten Portal zum Online-Dating vor Augen führen sollte, sind die Grenzen des eigenen Geldbeutels. Schließlich möchte man nicht über seinen Verhältnissen leben. Allerdings ist es bei jeder Person etwas anders, wie viel Geld sie für die Suche nach einem Partner fürs Leben auszugeben bereit ist. Hier sind einige Menschen eher idealistisch und bereit, sehr viel zu investieren, während andere dem Ganzen eher skeptisch gegenüberstehen und eher wenig investieren möchte. Das muss jeder für sich selbst wissen. Allerdings kann es nie schaden, die monatlichen Ausgaben hierzu einmal den Einnahmen gegenüberzustellen.

Wie wählt man ein gutes Profilbild zum Online-Dating aus?

Das Online-Dating lässt sich in vielerlei Hinsicht mit einer Bewerbung vergleichen. So schreibt man einen gewissen Text, mit dem man die Menschen für sich gewinnen möchte. Dazu noch gibt man ein Foto von sich selbst ab. Gut, der Lebenslauf entfällt beim Online-Dating, aber jeder Vergleich hinkt ein wenig. Hier soll es vor allem um das Foto gehen. Das Profilbild, das man in sein Profil auf einer beliebigen Plattform zum Online-Dating einfügt, ist zwar je nach Plattform unterschiedlich wichtig, aber in jedem Falle wird es spätestens dann von den anderen Nutzern gesehen, wenn man Kontakt zu ihnen aufnimmt.

Aus diesem Grund sollte man genau darauf achten, was für ein Bild man als sein Profilbild auswählt. Wie bei einem Bewerbungsfoto auch kann es passieren, dass man mit seinem Bild den Zweck nicht erfüllt oder einen Eindruck vermittelt, den man lieber nicht machen würde.

Die wichtigste Aufgabe, die ein Profilbild zu erfüllen hat, ist, dass es den anderen Nutzern einen ersten Eindruck von der eigenen äußeren Erscheinung gibt. Daher sollte man in jedem Fall auf dem Foto gut erkennbar sein. Es hilft immer, ein Foto in möglichst guter Qualität zu wählen. Hierbei ist es sehr praktisch, wenn man nicht nur auf die Qualität des Bildes achtet, sondern auch darauf, wie gut man auf dem Bild gesehen werden kann. Deshalb sollte man unbedingt solche Bilder vermeiden, die gegen das Licht oder aus großer Entfernung aufgenommen worden sind. Ebenfalls sollte man, wenn man gut erkannt werden will, für das Profilbild auf Kleidung verzichten, die genau das verhindert, wie das zum Beispiel einige Hüte und Mützen tun.

Die nächste Aufgabe, die das Profilbild erfüllen soll, ist es, einen sympathisch wirken zu lassen. Das geht selbstverständlich am einfachsten, wenn man auf dem Bild nett lächelt oder lacht. Auch mit Hilfe seiner Gestik und der Körperhaltung kann man beeinflussen, wie sympathisch man wirkt. Hierauf sollte man sehr penibel achten, denn jemand, der unsympathisch wirkt, wird wohl kaum von anderen Personen kontaktiert werden, wenn es darum geht, in romantischer Liebe eine Beziehung einzugehen. Deshalb ist das mit die wichtigste Aufgabe eines Profilbildes.

Aber wenn man es schlau anstellt, kann das Profilbild noch weitaus mehr leisten. Es kann nämlich auch den ersten Eindruck, den man von einer Person hat, facettenreicher prägen, als nur die Unterscheidung zwischen Sympathie und Antipathie zu beeinflussen. Das geht, indem das Profilbild noch eine weitere Botschaft übermittelt. Man kann damit nämlich einen Aspekt des eigenen Charakters in den Vordergrund stellen. Das ist dann möglich, wenn eine mehr oder weniger deutliche Assoziation zu diesem Charakterzug im Profilbild auftaucht. Zum Beispiel kann das ein Hobby sein, von dem sich in vielen Fällen Rückschlüsse auf den Charakter einer Person ziehen lassen. So ist es logisch, dass Extremsportler in der Regel sehr risikofreudig sind, ebenso wie, dass man als tierlieb gilt, wenn man ein Haustier sehr liebt. Das kann man auch relativ einfach in seinem Profilbild durchscheinen lassen, indem sich zum Beispiel ein Tierfreund umgeben von seinen geliebten Tieren fotografieren lässt.